Steigenberger Hotels & Resorts

Netzwerkstandardisierung als Grundlage für individuelle digitale Gasterlebnisse

  • Kundenprofil

    Die Deutsche Hospitality steht für ein Portfolio der Extraklasse: Sie umfasst über 150 Hotels auf drei Kontinenten, wovon sich etwa 30 Hotels in Entwicklung befinden. Zum Portfolio der Deutschen Hospitality gehören fünf namhafte Hotelketten: Steigenberger Hotels & Resorts (Luxus und gehobenes Ambiente), MAXX by Steigenberger (gehobenes Ambiente), Jaz in the City (Lifestyle), IntercityHotel (gehobene Mittelklasse) und Zleep Hotels (Economy).
    • Vertikal: Hotel- und Gastgewerbe
    • Standort: Frankfurt am Main, Deutschland
    • Kundengröße: 10.742 Mitarbeiter

    Kundenprofil

    Digitalisierung und Personalisierung spielen für die Marke eine wichtige Rolle bei der Verbesserung des Kundenerlebnisses und der betrieblichen Effizienz. Der digitale Wandel der Steigenberger Hotels & Resorts beruht auf einer Architektur von Aruba. Durch die Einführung eines globalen Standards kann die Hotelmarke neue Hotels schneller eröffnen, die Netzwerknutzung zentral verwalten und eine einheitliche Plattform für digitale Innovationen bereitstellen.

    Anforderungen

    • Standardisierung der Netzwerkarchitektur über zahlreiche Standorte hinweg
    • Bereitstellung einer zuverlässigen, leistungsfähigen Internetverbindung für Gäste in allen Hotels
    • Aufbau einer Infrastruktur für die Bereitstellung von digitalen Services

    Ergebnis

    • Hotels können ihr Netzwerk nach Benutzerrolle und Geräteprofil segmentieren
    • Standardisierte Betriebsabläufe für Beschaffung, Design und Bereitstellung von Netzwerken
    • Schnellere Netzwerkeinrichtung in neuen Hotels mit planbaren Kosten und garantierter Leistung
    • Schnelle Installation und Konfiguration mit Zero-Touch Provisioning
    • Niedrigere Betriebskosten für Netzwerke dank standardisierter Architektur und zentraler Verwaltung
    • Neue digitale Möglichkeiten in den Hotels, sowohl intern als auch für die Gäste

    Wer heute über das Gastgewerbe spricht, kommt nicht um das Thema Covid-19 herum. Durch die globale Pandemie sind Geschäftsreisen, Urlaube und Flüge in nie da gewesenem Umfang zurückgegangen. Die Zahl der Übernachtungen liegt weit unter dem, was die Hotels zum Überleben brauchen.

    Dennoch hat die Deutsche Hospitality wohl mehr Gründe für Optimismus als viele ihrer Konkurrenten. Die Gruppe ist sehr vielfältig aufgestellt. Sie besteht aus fünf Hotelmarken, die die Marktsegmente für Luxus-, Business-, Budget- und Innenstadthotels abdecken. Zudem wurde sie 2019 von der an der Nasdaq-notierten Huazhu Gruppe übernommen, die langfristige Ziele verfolgt.

    Steigenberger Hotels & Resorts

    „Es ist kein Geheimnis, dass wir weiter wachsen wollen“, erklärt Florian Daniel, Vice President Group Information Technology, Deutsche Hospitality. „Wir möchten unseren Immobilienbestand in den nächsten Jahren auf 500 erweitern. Zudem investieren wir in die Digitalisierung des Unternehmens.“

    Ein nahtloses digitales Erlebnis für Gäste

    Ungeachtet unerwarteter und unvermeidlicher Ereignisse wie der Pandemie in 2020 beinhaltet der langfristige Plan laut Daniel die Digitalisierung der Hotels und die Schaffung eines Mehrwerts für die Gäste. Das Ziel ist es, nahtlose Interaktionen und Services für Gäste zu schaffen – von der ersten Online-Suche über Chatbots, die sie bei der Buchung unterstützen, bis hin zum Einchecken und der Nutzung des Zimmerservices.

    „Unsere Gäste können auf Wunsch rein digital mit uns interagieren. Sie können automatisch einchecken, ihren Zimmerschlüssel auf ihr Smartphone herunterladen und über eine App den Zimmerservice bestellen“, erzählt er. „Aber selbstverständlich können all das auch unsere Mitarbeiter tun. Die große Herausforderung besteht darin, für beide Szenarien bereit zu sein.“

    Steigenberger Hotels & Resorts digital check in machines

    Die Deutsche Hospitality beschleunigt ihre Digitalisierung, indem sie die Netzwerke in den Steigenberger Hotels & Resorts – ihrer Luxusmarke – auf einer Aruba-Architektur aufbaut.

    „Wir sind rund um den Globus tätig. Wir brauchen daher einen Partner, der unsere Netzwerke überall auf der Welt verwalten, installieren und warten kann“, erklärt Daniel. „Zudem benötigen wir eine einheitliche und zuverlässige Architektur, die einfach zu verwalten ist.“

    Ein unzuverlässiges Gäste-WLAN ist in jedem Marktsegment inakzeptabel.

    Eine standardisierte Herangehensweise für eine schnellere Bereitstellung

    Die Architektur von Aruba basiert auf Access Points der Serie 300 und einer Kombination aus Campus-Switches der Serien 2930F und 5400R, die das Rückgrat des Netzwerks bilden – vom Kern des Rechenzentrums bis hin zu den Zugriffsebenen im Hotel. Alle Hotels haben einen eigenen Mobility Controller, die wiederum alle zentral über einen Mobility Conductor im Frankfurter Rechenzentrum der Deutschen Hospitality verwaltet werden. Über AirWave Network Management werden 10.000 Geräte zentral verwaltet, während die rollenbasierten Sicherheits-, NAC-, Benutzer- und Geräterichtlinien über ClearPass NAC und für das Unternehmensnetzwerk vom Policy Manager orchestriert werden.

    In jedem Zimmer befindet sich ein dedizierter AP-303H Access Point für LAN und WLAN, der sowohl kabelgebundene Geräte und Services wie IP-Fernseher, IP-Telefone und Musikangebote im Zimmer mit dem Internet verbindet als auch ein leistungsstarkes WLAN-Netz für die Gäste erzeugt, das von einem Drittanbieter verwaltet und bereitgestellt wird.

    Das Netzwerk gewährleistet eine leistungsstarke, sichere Konnektivität für Services wie CCTV, die Rezeption, PoS, digitale Arbeitsbereiche, Feueralarme, Durchsagen und digitale Anzeigetafeln. Jede Anwendung und Domäne wird sicher segmentiert und der Zugriff darauf kontrolliert. So wird sichergestellt, dass nur die validen, bekannten Benutzer- und Geräteprofile verbunden werden und auf die jeweiligen Bereiche zugreifen können.

    Steigenberger Hotels & Resorts interior

    „Aruba hat sehr gut durchdachte Produkte für das Gastgewerbe“, so Daniel. Sie sind durch ihre einfache Architektur einfach zu integrieren und zu verwalten und bieten eine überzeugende Zukunftsperspektive.

    Es gibt verschiedene Access Points für Gästezimmer (Aruba AP-303H) und Konferenzräume mit einer höheren Belastung (Aruba AP-315). Ansonsten ist das Design aber unkompliziert und leicht zu replizieren. Eine Ausnahme bildet das Steigenberger Hotel in Davos, wo das jährliche Weltwirtschaftsforum stattfinden. Da hier alles fehlerfrei funktionieren muss, ist für alle Geräte auch ein Backup-Gerät installiert.

    Die Architektur und die Business Solutions von Aruba ermöglichen es den Steigenberger Hotels & Resorts auch, ihre Geschäftsabläufe zu optimieren. „Die Herangehensweise ist standardisiert. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wir können die Netzwerke schnell einrichten und uns darauf verlassen, dass die Produkte von Aruba halten, was sie versprechen. Außerdem können wir die Netzwerkkosten für Hotels jeder Größe schnell kalkulieren.“

    Wenn sich Marktchancen bieten, kann Steigenberger schnell reagieren.

    Digitalisierung für mehr Personalisierung und operative Effizienz

    Mit der Architektur von Aruba kann Steigenberger nun seine Netzwerke für verschiedene Benutzergruppen, Geräte und Anwendungsfälle segmentieren. Das ist besonders wichtig, um Gäste – und Mitglieder des Treueprogramms – von Konferenzteilnehmern zu unterscheiden.

    Daniel ist der festen Überzeugung, dass Personalisierung auch weiterhin die größte Herausforderung für das Gastgewerbe sein wird, insbesondere im Luxussegment. Digitale Technologien bieten große Chancen, wobei Datenschutzgesetze wie die DSGVO in Europa jedoch auch klare Grenzen definieren.

    „Wir müssen uns an die DSGVO halten. Die Personalisierung muss mit dem Einverständnis jedes einzelnen Gastes erfolgen“, erzählt er. „Wir werden einen Gast anhand seiner MAC-Adresse identifizieren können und ihm so direkt den Internetzugriff gewähren. Das darf jedoch nicht invasiv sein. Wir werden uns natürlich damit befassen wissen aber auch, dass wir das richtige Gleichgewicht finden müssen.“

    Unmittelbar verspricht die Digitalisierung mehr operative Effizienz. Sie kann dabei helfen, Buchhaltung, Beschaffung und intelligentes Facility Management zu vereinfachen. Steigenberger untersucht gerade die Möglichkeiten, digitale Layer zu verwenden, um die Fähigkeiten und Produktivität seiner Mitarbeiter zu verbessern.

    „Je mehr Informationen über einen Gast oder unsere Angebot wir unseren Mitarbeitern geben können, desto besser wird unser Service. Wir müssen in dieser Hinsicht transparent sein und unsere Mitarbeiter unterstützten“, meint er. „Der Arbeitsmarkt im Gastgewerbe ist hart umkämpft. Die Digitalisierung kann uns dabei helfen, gute Mitarbeiter weiterzubilden und zu halten.“

    Hin zu mehr Standardisierung und zentralem Management
    Die Steigenberger Hotels & Resorts ist nicht die einzige Marke der Deutschen Hospitality, betont Daniel. Die anderen vier Marken der Gruppe haben natürlich eigene Prioritäten. Dennoch ist es sinnvoll, die Netzwerke zu standardisieren und zentral zu verwalten.

    Daher ist es nur logisch, dass sich die Deutsche Hospitality die cloudbasierten Management-Tools von Aruba ansehen wird: „Wir sind uns der Vorteile einer cloudbasierten Bereitstellung und Verwaltung bewusst. Wir müssen uns nur über Sicherheit, Redundanz und den Wert im Klaren sein. Das Ziel für unsere Netzwerke lautet mehr Automatisierung und Orchestrierung. Wir betreiben Hotels und unsere gesamte Aufmerksamkeit muss unseren Gästen gelten.“

    Steigenberger Hotels & Resorts

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    Aruba hat sehr gut durchdachte Produkte für das Gastgewerbe. Sie sind durch ihre einfache Architektur einfach zu integrieren und zu verwalten und bieten eine überzeugende Zukunftsperspektive.
    Florian Daniel, Vice President Group Information Technology, Deutsche Hospitality
  • Kundenprofil

    Die Deutsche Hospitality steht für ein Portfolio der Extraklasse: Sie umfasst über 150 Hotels auf drei Kontinenten, wovon sich etwa 30 Hotels in Entwicklung befinden. Zum Portfolio der Deutschen Hospitality gehören fünf namhafte Hotelketten: Steigenberger Hotels & Resorts (Luxus und gehobenes Ambiente), MAXX by Steigenberger (gehobenes Ambiente), Jaz in the City (Lifestyle), IntercityHotel (gehobene Mittelklasse) und Zleep Hotels (Economy).
    • Vertikal: Hotel- und Gastgewerbe
    • Standort: Frankfurt am Main, Deutschland
    • Kundengröße: 10.742 Mitarbeiter

    Kundenprofil

    Digitalisierung und Personalisierung spielen für die Marke eine wichtige Rolle bei der Verbesserung des Kundenerlebnisses und der betrieblichen Effizienz. Der digitale Wandel der Steigenberger Hotels & Resorts beruht auf einer Architektur von Aruba. Durch die Einführung eines globalen Standards kann die Hotelmarke neue Hotels schneller eröffnen, die Netzwerknutzung zentral verwalten und eine einheitliche Plattform für digitale Innovationen bereitstellen.

    Anforderungen

    • Standardisierung der Netzwerkarchitektur über zahlreiche Standorte hinweg
    • Bereitstellung einer zuverlässigen, leistungsfähigen Internetverbindung für Gäste in allen Hotels
    • Aufbau einer Infrastruktur für die Bereitstellung von digitalen Services

    Ergebnis

    • Hotels können ihr Netzwerk nach Benutzerrolle und Geräteprofil segmentieren
    • Standardisierte Betriebsabläufe für Beschaffung, Design und Bereitstellung von Netzwerken
    • Schnellere Netzwerkeinrichtung in neuen Hotels mit planbaren Kosten und garantierter Leistung
    • Schnelle Installation und Konfiguration mit Zero-Touch Provisioning
    • Niedrigere Betriebskosten für Netzwerke dank standardisierter Architektur und zentraler Verwaltung
    • Neue digitale Möglichkeiten in den Hotels, sowohl intern als auch für die Gäste

    Wer heute über das Gastgewerbe spricht, kommt nicht um das Thema Covid-19 herum. Durch die globale Pandemie sind Geschäftsreisen, Urlaube und Flüge in nie da gewesenem Umfang zurückgegangen. Die Zahl der Übernachtungen liegt weit unter dem, was die Hotels zum Überleben brauchen.

    Dennoch hat die Deutsche Hospitality wohl mehr Gründe für Optimismus als viele ihrer Konkurrenten. Die Gruppe ist sehr vielfältig aufgestellt. Sie besteht aus fünf Hotelmarken, die die Marktsegmente für Luxus-, Business-, Budget- und Innenstadthotels abdecken. Zudem wurde sie 2019 von der an der Nasdaq-notierten Huazhu Gruppe übernommen, die langfristige Ziele verfolgt.

    Steigenberger Hotels & Resorts

    „Es ist kein Geheimnis, dass wir weiter wachsen wollen“, erklärt Florian Daniel, Vice President Group Information Technology, Deutsche Hospitality. „Wir möchten unseren Immobilienbestand in den nächsten Jahren auf 500 erweitern. Zudem investieren wir in die Digitalisierung des Unternehmens.“

    Ein nahtloses digitales Erlebnis für Gäste

    Ungeachtet unerwarteter und unvermeidlicher Ereignisse wie der Pandemie in 2020 beinhaltet der langfristige Plan laut Daniel die Digitalisierung der Hotels und die Schaffung eines Mehrwerts für die Gäste. Das Ziel ist es, nahtlose Interaktionen und Services für Gäste zu schaffen – von der ersten Online-Suche über Chatbots, die sie bei der Buchung unterstützen, bis hin zum Einchecken und der Nutzung des Zimmerservices.

    „Unsere Gäste können auf Wunsch rein digital mit uns interagieren. Sie können automatisch einchecken, ihren Zimmerschlüssel auf ihr Smartphone herunterladen und über eine App den Zimmerservice bestellen“, erzählt er. „Aber selbstverständlich können all das auch unsere Mitarbeiter tun. Die große Herausforderung besteht darin, für beide Szenarien bereit zu sein.“

    Steigenberger Hotels & Resorts digital check in machines

    Die Deutsche Hospitality beschleunigt ihre Digitalisierung, indem sie die Netzwerke in den Steigenberger Hotels & Resorts – ihrer Luxusmarke – auf einer Aruba-Architektur aufbaut.

    „Wir sind rund um den Globus tätig. Wir brauchen daher einen Partner, der unsere Netzwerke überall auf der Welt verwalten, installieren und warten kann“, erklärt Daniel. „Zudem benötigen wir eine einheitliche und zuverlässige Architektur, die einfach zu verwalten ist.“

    Ein unzuverlässiges Gäste-WLAN ist in jedem Marktsegment inakzeptabel.

    Eine standardisierte Herangehensweise für eine schnellere Bereitstellung

    Die Architektur von Aruba basiert auf Access Points der Serie 300 und einer Kombination aus Campus-Switches der Serien 2930F und 5400R, die das Rückgrat des Netzwerks bilden – vom Kern des Rechenzentrums bis hin zu den Zugriffsebenen im Hotel. Alle Hotels haben einen eigenen Mobility Controller, die wiederum alle zentral über einen Mobility Conductor im Frankfurter Rechenzentrum der Deutschen Hospitality verwaltet werden. Über AirWave Network Management werden 10.000 Geräte zentral verwaltet, während die rollenbasierten Sicherheits-, NAC-, Benutzer- und Geräterichtlinien über ClearPass NAC und für das Unternehmensnetzwerk vom Policy Manager orchestriert werden.

    In jedem Zimmer befindet sich ein dedizierter AP-303H Access Point für LAN und WLAN, der sowohl kabelgebundene Geräte und Services wie IP-Fernseher, IP-Telefone und Musikangebote im Zimmer mit dem Internet verbindet als auch ein leistungsstarkes WLAN-Netz für die Gäste erzeugt, das von einem Drittanbieter verwaltet und bereitgestellt wird.

    Das Netzwerk gewährleistet eine leistungsstarke, sichere Konnektivität für Services wie CCTV, die Rezeption, PoS, digitale Arbeitsbereiche, Feueralarme, Durchsagen und digitale Anzeigetafeln. Jede Anwendung und Domäne wird sicher segmentiert und der Zugriff darauf kontrolliert. So wird sichergestellt, dass nur die validen, bekannten Benutzer- und Geräteprofile verbunden werden und auf die jeweiligen Bereiche zugreifen können.

    Steigenberger Hotels & Resorts interior

    „Aruba hat sehr gut durchdachte Produkte für das Gastgewerbe“, so Daniel. Sie sind durch ihre einfache Architektur einfach zu integrieren und zu verwalten und bieten eine überzeugende Zukunftsperspektive.

    Es gibt verschiedene Access Points für Gästezimmer (Aruba AP-303H) und Konferenzräume mit einer höheren Belastung (Aruba AP-315). Ansonsten ist das Design aber unkompliziert und leicht zu replizieren. Eine Ausnahme bildet das Steigenberger Hotel in Davos, wo das jährliche Weltwirtschaftsforum stattfinden. Da hier alles fehlerfrei funktionieren muss, ist für alle Geräte auch ein Backup-Gerät installiert.

    Die Architektur und die Business Solutions von Aruba ermöglichen es den Steigenberger Hotels & Resorts auch, ihre Geschäftsabläufe zu optimieren. „Die Herangehensweise ist standardisiert. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wir können die Netzwerke schnell einrichten und uns darauf verlassen, dass die Produkte von Aruba halten, was sie versprechen. Außerdem können wir die Netzwerkkosten für Hotels jeder Größe schnell kalkulieren.“

    Wenn sich Marktchancen bieten, kann Steigenberger schnell reagieren.

    Digitalisierung für mehr Personalisierung und operative Effizienz

    Mit der Architektur von Aruba kann Steigenberger nun seine Netzwerke für verschiedene Benutzergruppen, Geräte und Anwendungsfälle segmentieren. Das ist besonders wichtig, um Gäste – und Mitglieder des Treueprogramms – von Konferenzteilnehmern zu unterscheiden.

    Daniel ist der festen Überzeugung, dass Personalisierung auch weiterhin die größte Herausforderung für das Gastgewerbe sein wird, insbesondere im Luxussegment. Digitale Technologien bieten große Chancen, wobei Datenschutzgesetze wie die DSGVO in Europa jedoch auch klare Grenzen definieren.

    „Wir müssen uns an die DSGVO halten. Die Personalisierung muss mit dem Einverständnis jedes einzelnen Gastes erfolgen“, erzählt er. „Wir werden einen Gast anhand seiner MAC-Adresse identifizieren können und ihm so direkt den Internetzugriff gewähren. Das darf jedoch nicht invasiv sein. Wir werden uns natürlich damit befassen wissen aber auch, dass wir das richtige Gleichgewicht finden müssen.“

    Unmittelbar verspricht die Digitalisierung mehr operative Effizienz. Sie kann dabei helfen, Buchhaltung, Beschaffung und intelligentes Facility Management zu vereinfachen. Steigenberger untersucht gerade die Möglichkeiten, digitale Layer zu verwenden, um die Fähigkeiten und Produktivität seiner Mitarbeiter zu verbessern.

    „Je mehr Informationen über einen Gast oder unsere Angebot wir unseren Mitarbeitern geben können, desto besser wird unser Service. Wir müssen in dieser Hinsicht transparent sein und unsere Mitarbeiter unterstützten“, meint er. „Der Arbeitsmarkt im Gastgewerbe ist hart umkämpft. Die Digitalisierung kann uns dabei helfen, gute Mitarbeiter weiterzubilden und zu halten.“

    Hin zu mehr Standardisierung und zentralem Management
    Die Steigenberger Hotels & Resorts ist nicht die einzige Marke der Deutschen Hospitality, betont Daniel. Die anderen vier Marken der Gruppe haben natürlich eigene Prioritäten. Dennoch ist es sinnvoll, die Netzwerke zu standardisieren und zentral zu verwalten.

    Daher ist es nur logisch, dass sich die Deutsche Hospitality die cloudbasierten Management-Tools von Aruba ansehen wird: „Wir sind uns der Vorteile einer cloudbasierten Bereitstellung und Verwaltung bewusst. Wir müssen uns nur über Sicherheit, Redundanz und den Wert im Klaren sein. Das Ziel für unsere Netzwerke lautet mehr Automatisierung und Orchestrierung. Wir betreiben Hotels und unsere gesamte Aufmerksamkeit muss unseren Gästen gelten.“

    Steigenberger Hotels & Resorts

    Aruba hat sehr gut durchdachte Produkte für das Gastgewerbe. Sie sind durch ihre einfache Architektur einfach zu integrieren und zu verwalten und bieten eine überzeugende Zukunftsperspektive.
    Florian Daniel, Vice President Group Information Technology, Deutsche Hospitality